Rich Dad poor Dad von Robert T. Kiyosaki

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Rich Dad poor Dad

Dieses erste Buch von Bestsellerautor Robert T. Kiyosaki ist eine wahre Perle für all diejenigen, die dem täglichen Hamsterrad entfliehen wollen und ein Leben in finanzieller Freiheit anstreben. Wer aus dem Hamsterrad eines mittelmäßigen Jobs nach dem Prinzip „Zeit gegen Geld“ aussteigen will und stattdessen „Geld für Geld“ für sich arbeiten lassen will, also passives Einkommen aufbauen möchte, findet hier die wichtigsten mentalen Prinzipien. Karriere-Tipps von gestern sind Out, wie die vielen Internetmillionäre zeigen, die teilweise nicht einmal über einen Schulabschluss verfügen.

Vielen Akademikern, Freiberuflern und Soloselbständigen wird dieses Buch die Augen öffnen. Aber auch Mut machen, das Ruder endlich herumzureißen, denn es ist nie zu spät den Weg der Freiheit zu gehen und das Leben als Arbeits- und Lohnsklave zu verlassen. Die Reichen arbeiten nicht für Geld! Diese wichtige Feststellung zieht sich durch das gesamte Werk, das ganz ohne Finanzkauderwelsch auskommt.

Kiyosaki, selbst Multimillionär, erzählt auf humorvolle Weise die Geschichte von seinen beiden Vätern – der eine reich (sein Mentor), der andere Arm (Akademiker und sein leiblicher Vater) – und zieht messerscharf Konsequenzen aus seinen Beobachtungen.

Zitate:

Probleme lassen sich mit Intelligenz lösen, und Intelligenz erzeugt Geld. Ohne finanzielle Intelligenz ist das Geld schnell wieder fort. Im Leben kommt es nicht darauf an, wie viel Geld man verdient, sondern wie viel am Ende davon übrig bleibt.

In achtzig Prozent der Familien handelt die finanzelle Geschichte von viel harter Arbeit, weil man vorwärtskommen möchte. Das Problem ist nicht, dass diese Menschen kein Geld verdienen. Sondern das Problem ist, dass sie ihr Leben lang Verbindlichkeiten statt Vermögenswerte kaufen.